Thursday, February 24, 2011

Das schwarze Labrador: mein Lieblingstier

Das Schwarze Labrador war immer und ist immer noch mein Lieblingstier, weil es ganz freundlich und süß ist. Als ich ein Kind war, konnte ich kein Labrador haben, weil meine Familie in einem Apartment, wo Hunde verboten waren, wohnte. Jedoch zogen wir uns in ein Haus, das einen großen Hinterhof hatte, damit wir dort mit einem Hund spielen und spazieren konnten. Dann konnten wir endlich ein Tier haben, das wir lieben würden und dem wir einen guten Lebenstil geben möchten. Jetzt haben wir einen liebenswerten vier-jährigen schwarzen Labrador, der Tucker heißt. Genau wie die meisten Labradore, Tucker ist ruhig, liebenswürdig, und liebevoll. Er regt sich auf, wenn jemand uns besucht oder nach Hause zurückkommt. Hunde geben immer endlose liebe und unbegrenzte Küsse, und sie sind unglaublich klug und treu. Mann kann sich immer an einen Hund schmiegen, sich gemütlich zu fühlen. Tucker schläft ungefähr vierzehn Stunde pro Tage, und geht gern draußen spazieren. Im Winter ist es immer problematisch, mit Tucker zu spazieren, weil es viel Schnee gibt. Er legt sich gern auf den Schnee, und weigert sich nach Hause zu gehen. Trotzdem ist er unglaublich süß und wir lieben ihn genau wie einen Familienangehörige.

Thursday, February 10, 2011

F. Scott Fitzgerald: Mein Lieblingsautor


Francis Scott Fitzgerald, der im Jahre 1896 in St. Paul Minnesota geboren ist, ist ein der wichtigsten und bekanntesten amerikanischen Autoren des 20.Jahrhunderts. Weil er während des 20er Jahrzehnts schrieb, wird er für ein der Mitglieder der Verlorene Generation, die während des ersten Weltkrieg aufgewachsen sind, gehalten. Er studierte an Princeton Universität in New Jersey, aber hatte nicht genug geld seine Studiengebühr zu bezahlen. Deswegen musste er sein Studium abbrechen und in der Armee eintreten. Glücklicherweise, endete der Krieg kurz nach seinem Anwerbung, und Fitzgerald kam nach Amerika zurück, wo er seine Frau, Zelda, traf. Die Themen der Fitzgeralds Romane und Kurzgeschichten gründen sich auf seine Erfahrungen mit seiner Frau, seine Zeit an Princeton und in Europa nach dem Krieg, und seine Erziehung in einer reichen Familie. Die vier Romane, die Fitzgerald schrieb,  This Side of Paradise, The Beautiful and Damned, The Great Gatsby, und Tender is the Night, handeln von Jugend, Verzweiflung, und Alter. Fitzgerald schrieb auch viele Kurzgeschichten, die von diesen Themen handeln. Wegen dieser Kurzgeschichte wurden die Worte „Jazz Age“, die die 20er Jahrzehnts beschreiben, geprägt.

 


Wednesday, February 9, 2011

Barbara Honigmann


Barbara Honigmann ist eine judische Autorin, die nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland geboren ist.  Ihre Eltern waren judische Intellektuelle, die während des Krieges nach England verbannt wurden. Honigmann ist in 1949 in Ost-Berlin geboren und blieb bis 1984 dort. Nachdem sie ihr Diplom für Theater von dem Humbolt Universität bekam, fing sie ihre Karriere als Regisseurin, Malerin und Schriftstellerin an.  In 1981 heiratete sie ihren Mann, Peter Oberman, mit wem sie zwei Kinder hatte. In 1984 zog Honigmann mit ihrer neuen Familie nach Strasbourg um, wo sie zur Zeit  wohnt und schreibt.

Honigmanns Werke aüßern die Erfahrungen und die Dilemmas der Juden, die nach dem Holocaust in Deutschland geboren wurden. Sie illustriert nicht nur die Schwierigkeiten, die ein Leben in Deutschland aufwirft, sonder auch die Probleme, die die Juden, die nach Frankreich auswanderten, verkraften mussen.   Viele andere judische Immigranten, genau wie Honigmann, sah, dass es schwierig war, ihre Kultur in einem fremden Land zu konservieren. Obwohl die politischen und kulturellen Atmosphären in Frankreich besser für die Juden waren, fanden sie, dass es herausfordernd war, die französische Kultur anzunehmen. Honigmanns beliebteste Werke, Eine Liebe aus Nichts und Soharas Reise, handeln von diesen Themen.

Honigmanns Eine Liebe aus Nichts erzählt über einer jungen judischen Frau, die von Berlin nach Paris auswanderte. Sie muss nach Deutschland zurückkommen, an der Beerdigung ihres Vaters teilzunehmen. Als sie erinnerte sich an sein Leben, die Erzählerin erzählt ihre eigene Geschichte, die ähnlich Honigmanns Geschichte ist. Sie untersucht ihre Vergangenheit und sucht ihre Identität, die verloren in den Schatten des Krieges und der französischen Kultur wurde.